Montag, 27. Oktober 2014

unser Regenwasserreservoir

Unser Wasserreservoir war früher eine Drei-Kammer-Klärgrube. Schon lange Zeit vor unserem Hauskauf wurde sie als Regenwassereservoir genutzt.





Es ist aber nur die Hälfte des Daches angeschlossen. Bei einer Inspektion stellten wir fest, dass in der ersten Kammer viel Schlamm war. Diesen ließen wir absaugen um sauberes Regenwasser zu haben.

 
Die Schläuche für die Bewässerungs-Zapfstellen sind schon gelegt


Eine Hauswasseranlage ist gekauft

die Spinnen finden es toll. Es soll aber noch eine Kiste für das gute Stück gebaut werden.

Fünf oberirdische Wassertonnen gibt es auch noch.


Wasser am Arbeitsplatz


unterm Dach vom Kellerschuppen



Neben dem Hintereingang



Am Holzschuppen sind zwei Wasserbehälter zusammengeschlossen

Donnerstag, 23. Oktober 2014

besser kratzen bevor es juckt


Oder - Besser Vorsicht als Nachsicht!

Das Tomatenhaus ist geleert. Platz für Oleander & Co.

Ein paar Pflanzen sind schon da.  Dazu kommen dann noch Dahlientöpfe


Die leeren Töpfe sind für Oleander. Diese bleiben aber noch draußen. Erst wenn es mehr als -5° C hat, ziehen sie um ins Tomatenhaus. Zusätzliches Schutzmaterial liegt dort schon bereit.



Die Pflanze links ist Zitronengras

Samstag, 18. Oktober 2014

Nordseefreuden

Fangfrisch vom Kutter gibt es bei uns Nordseekrabben ( die ja eigentlich Garnelen sind) ohne Konservierungsstoffe.

1 kg ungepulte Krabben ergibt ca. 400 Krabbenfleisch

und so geht es:
Den Krabbenpanzer zwischen dem 2. und 3. Beinpaar (von hinten gezählt) einmal nach links und einmal nach rechts knicken (es muss hörbar knacken!), dann das Körperende nach hinten abziehen. Den Kopf ebenfalls nach links und rechts knicken und abziehen. Und schon habt ihr bestes Garnelenfleisch zum futtern. Bon Appetit!!

auf Schwarzbrot und Rührei - ein Gedicht!


ein bißchen Salat dazu und etwas Alkohol, der schon das Pulerlebnis verschönert hat


Montag, 13. Oktober 2014

Umgestaltung

Der Herbst als Erneuerungszeit im Garten. Wir haben die Beeren- und Obstplantage wegemässig besser angeschlossen. Ein kleiner Rindenmulchweg ist entstanden. So lassen sich Apotheker- und Kartoffelrose, Johannisbeere in rot und schwarz, Stachelbeere, Maibeere, Heidelbeere, Goji- und Vitalbeere, Kiwi (wenn sie mal trägt), Kirsche und Pflaume und Schlehe besser ernten. Dafür wurden gefühlte 1000 Margaritensämlinge und -stauden gerodet.


Ernteweg


Dieses Jahr habe ich bei den Gartenausflügen des örtlichen Kulturvereins teilgenommen und nette Gartenmenschen kennengelernt. Und so bin ich auch in den Besitz von vielen Astern, Phlox, Rutbeckien und Herbstblühern gekommen. Diese stehen nun alle entlang der Ostgrenze. Da kann ich sie auch unauffällig anbinden. Eine besondere Freude sind für mich auch die vielen Bodendecker, die ich geschenkt bekam. So wird in zwei Jahren der Jätedurchgang schneller von Statten gehen. Selbst aus meinem noch jungen Garten konnte ich schon einiges weitergeben und Freude schenken.

Es ist noch viel zu tun, aber erfreulicherweise eilt nichts: großes Hochbeet mit Erde auffüllen, kleines Hochbeet zum Frühbeet umbauen, Hängetische im Tomatenhaus anbringen, Karotten, Sellerie, Mangold und Lauch ernten und einfrieren und alles durchjäten. Dieses Jahr gibt uns das Wetter so viel schöne Herbstzeit im Garten.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Holzvorrat


Ein Holzstoß erweckt in mir immer ein wohliges Gefühl. Es ist vorgesorgt für den Winter.


es lagert im dafür gebauten Holzschuppen


die Holzkomposter sind für vieles gut




unter Dach im Kellerschuppen




und auf der Südterrasse links




auf der Südterrasse rechts



Freitag, 3. Oktober 2014

Physalis edulis - die Andenbeere

Wir haben in drei Anbauversuchen Erfahrungen mit ihr gesammelt.

Einmal in Frankreich, dann im vergangenen Jahr in Nordfriesland im Tomatenhaus und dieses Jahr im Freiland. Damit können wir den größten Erfolg verzeichnen. Die Früchte der Physalis sind doppelt so groß wie in Frankreich und im Tomatenhaus und schmecken, wahrscheinlich dank des schönen Sommers, wunderbar.
Der Gemüsebauer am Markt, der mir die Pflanze verkauft hat, meinte, sie wäre bei uns in Nordfriesland auch winterhart. Ich kann es mir kaum vorstellen und bin gespannt. Sie steht an einem etwas geschützten Platz vor der Feige.